Hundewissen
Ernährungsberatung + Naturheilverfahren

Die Ernährung spielt bei jedem Lebewesen eine wesentliche und existentielle Rolle. Sie hat Einfluss auf Wachstum, Gesundheit, Entwicklung und Verhalten.

Die Wissenschaft hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht und zahlreiche Untersuchungen durchgeführt, basierend auf bereits vorliegenden Ergebnissen aus der Humanmedizin.

Heute weiß man, dass durch die Ernährung und Zufuhr gewisser Vitamine und Nährstoffe Einfluss auf diese Dinge genommen werden kann.

Bei zahlreichen Erkrankungen gibt uns die Ernährung eine Möglichkeit, auf Symptome oder Nebenwirkungen von Medikamenten gezielt einzugehen. Zum Beispiel verursachen Medikamente bei Epilepsie extremen Heißhunger. Hier kann der Anteil der Rohfaser im Futter erhöht und auf eine erhöhte Gabe von Tryptophan geachtet werden. Eine positive Auswirkung des Tryptophans ist, dass es, wenn es mit Kohlenhydraten zusammen gegeben wird, den Heißhunger eines Hundes erheblich dämpfen kann.

Bei Verhaltensauffälligkeiten empfiehlt es sich ebenso, die Ernährung zu überprüfen und in das Gesamtkonzept von Verhaltenstherapie, Beschäftigung, ärztlicher Abklärung (z.B. Schilddrüse usw.) mit aufzunehmen. Eine Darstellung des Verhältnisses von Proteingehalt zur Energie, sowie Nährstoffversorgung kann oftmals schon Aufschluss geben.

Aber auch hier gilt, die Ernährung ist nur ein Baustein in einer Kette vieler Faktoren, die für Fehlverhalten, Erkrankungen, Übergewicht usw. verantwortlich sein können.

Claudia Krapf berät Sie gerne bei Ernährungsfragen, begleitet Sie bei der Ernährungsumstellung und erstellt BARF-Pläne, gibt Tipps bezüglich Naturheilverfahren und Vitalpilztherapie als begleitende Maßnahme bei Organerkrankungen oder anderen Problemen.

To top